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Klimaschutz+
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Der Stiftungsbeirat

Der Stiftungsbeirat berät auf Basis der fachlichen Kompetenz seiner Mitglieder den Vorstand und die Geschäftsführung der Klimaschutz+ Stiftung in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Projektes. Neben der inhaltlichen Beratung ist es Aufgabe des Beirats, die satzungsgemäße Arbeit von Vorstand und Geschäftsführung anhand des jährlichen Rechenschaftsberichtes zu überprüfen und zu bestätigen.

Stifterinnen & Stifter
4.443 Stifterinnen & Stifter
297.546€ Zustiftungsmittel
55.000€ Grameen Social
 Business Investment

 
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Klimaschutz+ EE-Anlagen
8 Anlagen in Betrieb
 
Stiftungstöpfe
1 allgemeiner Stiftungstopf
10 lokale Bürgerfonds
9 Teamtöpfe
7 Teamtöpfe i.Gr.
 
Projektförderung
 Die Projekte
 
Klimaschutz+ Ökostrom
Der Ökostrom mit dem +

Thomas Brose
Geschäftsführer Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder

Thomas Brose ist Agraringenieur und Entwicklungspolitologe. Er ist in Brasilien aufgewachsen und hat als Entwicklungshelfer des Deutschen Entwicklungsdienstes DED 3 1/2 Jahre in Brasilien gearbeitet.
Seit dem Jahr 2000 ist er Projektmanager und seit 2007 Geschäftsführer in der europäischen Geschäftstelle des Klima-Bündnis. Er ist unter anderem verantwortlich für die Nord-Süd-Arbeit im Klima-Bündnis und die Kooperation mit der Dachorganisation der indigenen Völker Amazoniens COICA.

Detlef Dzembritzki
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen,
Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstands 

Detlef Dzembritzki war 1989 bis 1995 Bürgermeister des Bezirks Berlin-Reinickendorf.
Von 1996 bis 2000 war er Geschäftsführer der Regionalentwicklungs-gesellschaft Velten mbH..
Von 1998 bis 2009 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2005 Vorsitzender des Unterausschusses "Vereinte Nationen" des Deutschen Bundestages.
Seit Dezember 2011 ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen..

Dr. Renée Ernst
UN-Beauftragte für die Millennium-Kampagne in Deutschland

Seit Februar 2005 ist Dr. Renée Ernst die Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die promovierte Agrarwissenschaftlerin war über zehn Jahre in Lateinamerika, Afrika und Südostasien in unterschiedliche Entwicklungsvorhaben eingebunden. Sie arbeitete in Projekten der GTZ, des DED und in Kooperation mit der Weltbank und der FAO. Vor ihrem Einsatz bei der UN-Kampagne war sie als Abteilungsleiterin für Projektmanagement an einem internationalen Abrüstungsinstitut (BICC) in Bonn tätig.
"Als Beirätin unterstütze ích gerne die Arbeit des Stiftungsteams, denn Armutsbekämpfung und Klimawandel gehören unmittelbar zusammen. Die Klimaschutz+ Stiftung bietet jedem die Möglichkeit einen konkreten Beitrag zu leisten auf dem Weg zu mehr globaler Gerechtigkeit."


Prof. Dr. Peter Hennicke
ehemaliger Präsident des Wuppertalinstitut für Klima, Umwelt, Energie

Professor Hennicke wurde am 1. November 2000 in der Nachfolge von Ernst Ulrich von Weizsäcker wurde als Amtierender Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen eingesetzt, im April 2003 wurde er zu seinem Präsidenten ernannt. Seine Amtszeit endete am 31. Januar 2008 mit dem Übergang in den altersbedingten Ruhestand. Seitdem steht Professor Hennicke dem Wuppertal Institut mit seiner wissenschaftlichen Erfahrung im Rahmen einer projektförmigen Zusammenarbeit u. a. im Themenbereich "Ressourceneffizienz" weiterhin zur Verfügung.

Professor Hennicke war langjähriges Mitglied des Vorstandes des "Institutes für angewandte Ökologie e.V" (Öko-Institut, Freiburg).
Von 1987 bis 1994 war Professor Hennicke Mitglied der Enquete-Kommission "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre" des 11. Deutschen Bundestages sowie der Enquete-Kommission "Schutz der Erdatmosphäre" des 12. Deutschen Bundestages.
Im Oktober 1992 wurde er Direktor der Abteilung Energie am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, im Mai 1998 übernahm er gleichzeitig die Funktion des Vizepräsidenten.
2000 bis 2002 war er Mitglied der Enquete-Kommission "Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung" des 14. Deutschen Bundestages.
Von Juni 2002 bis Juni 2006 gehörte er dem Scientific & Technical Advisory Panel (STAP) der Global Environment Facility (GEF) an.

Hans Hertle
Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH
Zuständig für: Energiepolitik, Qualifizierung, Energieberatung
Effizienz von Gebäuden (EnEV, Energiepass) und Anlagen
(Kraft-Wärme-Kopplung, erneuerbare Energien)


Dr. Klaus Keßler
Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen in Deutschland,
stellvertretender Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstands




Ursula Sladek
Ursula Sladek, 1946, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Mutter von 5 Kindern, die bei dem Engagement für eine atomstromlose und klimafreundliche Energieversorgung eine wichtige Motivation bilden. Die EWS sind aus einer Bürgerbewegung nach Tschernobyl hervorgegangen, die mit Zähigkeit, Ausdauer und Geld das örtliche Stromnetz von einem Atomkraftwerksbetreiber frei gekauft hat. Ursula Sladek ist als Geschäftsführerin der EWS der Garant, dass die Visionen der Bürgerbewegung auch im Geschäftsalltag Bestand haben und die schwierige Aufgabe, ökologische Ziele und ökonomische Zwänge miteinander zu vereinbaren, gemeistert wird.

Hans C. Graf von Sponeck
Beigeordneter Generalsekretär der Vereinten Nationen a.D.
Ratsmitglied, World Future Council; Dozent, Universität Marburg

Hans von Sponeck stand mehr als dreißig Jahre in den Diensten der UNO und leitete ab 1998 das Programm "Öl für Lebensmittel" im Irak. Schon bald nach seinem Amtsantritt geriet er in Konflikt mit den Regierungen der USA und Großbritanniens und trat im Februar 2000 von seinem Posten zurück, weil er die Aushungerung und Verelendung der Zivilbevölkerung nicht länger mittragen wollte. Hans von Sponeck war einer der ersten Kriegsdienstverweigerer der Bundesrepublik. Seit 2005 ist Hans von Sponeck Ratsmitglied des von Jacob von Uexküll gegründeten World Future Council und seit 2006 Lehrbeauftragter am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg.